ARCHIV · Kolleg | 07. – 09.11.2022

Trauer und Tango

Enttäuschung, Elend, Einsamkeit, aber auch Wohlgefühl und Lust – all das ist dem Tango Argentino in die Wiege gelegt. In diesem experimentellen Kolleg geht es um Improvisation und einfache Schrittfolgen, Achtsamkeit für das Gegenüber, Führen und geführt werden, kaum merkbare und doch wirksame Impulse – und dabei um das Miteinander von Melancholie und Eleganz.

Dem werden biblische und theologische ­Impulse u.a. zu Trauer und Trauerbewältigung an die Seite gestellt. Die ­eigene Gemeinde-, Gottesdienst- und Seelsorgepraxis kommen mit ins Spiel. Getanzt wird in immer wieder neuen Konstellationen (allein/zu zweit/in der Gruppe). Die Teilnahme ist also für jeden und jede ­individuell möglich. Vorerfahrung ist nicht erforderlich – vielmehr die Bereitschaft, sich auf „Bewegt-­Bewegendes“ einzulassen.

Ort
Loccum
Leitung
  • Christian Stasch, Studienleiter, Pastoralkolleg Loccum
Referent*in
  • Manfred Büsing, Diakon, Klinikseelsorger, Tangotänzer, Hannover
  • Sandra Deike, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Tangotänzerin, Hannover
Zeitraum
Mo., 07.11.2022 – Mi., 09.11.2022